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Segeln im Saronischen Golf

Wir fliegen einen Tag früher nach Athen, da es von Stuttgart nur am Freitag und am Sonntag einen Direktflug gibt.

Zusammen mit vier (4!) Frauen darf ich in Athen shoppen gehen.

Natürlich besuchen wir auch die Akropolis und noch ein paar andere Sehenswürdigkeiten.

Tag 2

Am Samstag fahren wir mit dem Bus von Athen zur Marina, und zwei von uns wird der Geldbeutel mit Geld und allen Karten gestohlen. Das ist Aufregung und Stress pur.

Die beiden lassen sofort alle Karten sperren. Wir gehen zur Polizei und melden den Diebstahl. Dieses Dokument benötigen wir später beim Rückflug.

Unser Skipper hat schon eingekauft, und wir laufen noch am Samstag aus in Richtung Egina, Agia Marina beach.

Dort gehen wir in einer Bucht vor Anker und genießen unser erstes tolles griechisches Essen.

Hier die Aufzeichnung der Route.

Tag 3

Am Sonntag geht es weiter zum Kap Sounion. Wir wandern auf den Poseidon-Tempel. Das Essen im Lokal ist eines der schlechtesten griechischen, das ich jemals gegessen habe. Noch dazu ist es teuer.

Hier die Aufzeichnung der Route.

Tag 4

Unterwegs ankern wir an der Insel mit den Windrädern, wir hören nur die Ziege leise meckern, das Wasser ist super klar!

Den Abend verbringen wir in einer einsamen Bucht und kochen selbst.

Der aufgehende Mond ist blutrot, man sieht die Sterne dazu.

Hier die Aufzeichnung der Route.

Tag 5

Es geht nach Hydra, einer teuren, aber sehr schönen Insel. Der Hafen ist voll und wir ankern ein wenig abseits.

In Poros liegen wir in der zweiten Reihe längsseits, vom Lokal Oasis werden wir beim Anlegen unterstützt und bekommen nachher ein sehr leckeres Essen.

Vorher gehen wir noch auf den Uhrturm und genießen den Sonnenuntergang.

Hier die Aufzeichnung der Route.

Tag 6

Es geht von Poros zu einer schönen Badebucht nahe Agistri und später weiter nach Epidauros Hafen.

Hier die Aufzeichnung der Route.

Tag 7

Wir machen einen tollen Ausflug zum best erhaltenen Amphitheater nach Epidauros.

Später geht es zu der Insel Agistri, wir ankern in einer traumhaften Bucht, essen lecker zu Abend.

Wir haben einen tollen Sundowner und genießen den Sonnenuntergang mit hervorragenden Cocktails.

Dann gibt es ein Gewitter mit Wind, und zwei Boote mit Landleinen verlassen ihren Platz. Unser Boot liegt gut, die Überfahrt mit dem Dingi ist etwas nass.

Hier die Aufzeichnung der Route.

Tag 8

Wir müssen leider wieder nach Hause, genießen aber noch einen tollen Badestopp an der Insel Metopi.

Hier die Aufzeichnung der Route zurück nach Alimos/Athen.

In Athen essen wir lecker zusammen mit der gesamten Crew zu Abend.

Zum Abschluss gibt es Board Party, die Nachbarn sind etwas irritiert …

Auch wenn sie den Spruch „ich bin der beste Tropfen meines Vaters“ nicht ganz verstehen.

Was könnte der Spruch „wenn ich mir vorne meine Brüste einseife, schäumt mein Rücken“ wohl bedeuten?

Tag 9

Wir verbringen den letzten Tag mit der Restcrew in Athen, gehen in zwei Kunstmuseen (nicht soo prickelnd) und lassen den Wein fließen.

Beim privaten Abholservice in Stuttgart bestellen wir Bargeld, bekommen aber nur Tomaten, Gurken und Obst angeboten. Das irritiert etwas … es gab offensichtlich Kommunikationsprobleme.

Tag 10

Es wird spannend am Flughafen, werden Sie zwei ohne Ausweis mitgenommen? Ja, das Dokument von der Polizei ist ausreichend.

Langsam wird der Stress etwas weniger.

Hier mein Bilderalbum.

Akropolis

Diesmal hab ich nicht soo viele Bilder gemacht, aber ein paar.

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Segeln im Ionischen Meer

Ich war ja schon in einigen Segelgebieten in Griechenland, wie Dodekanes, Kykladen, und den nördlichen Sporaden, aber auf den Ionischen Inseln war es für mich das erste Mal.

Wir haben es sehr genossen! Man braucht nicht in die Karibik, wenn wir hier so schöne Plätze und kristallklares Wasser haben.

Tag 1, Lefkas nach Meganisi

Wir kommen frühmorgens in Lefkada an, es sind nur 2 Flugstunden von Stuttgart.

Am Nachmittag geht’s schon los aufs Wasser in Richtung Meganisi.

Wir segeln mit angenehmem Wind.

Am Abend schlemmen wir das erste Mal, in einer nördlichen Bucht liegen wir vor Anker.

Tag 2, Meganisi nach Poros, Kefalonia

Das erste morgendliche Schwimmen.

Wir ankern in der Schweinebucht auf Athokos. Die schwarzen Schweine laufen mit Frischlingen am Strand entlang.

Das Wasser ist türkis klar!

Es kommt Wind auf, beim Großsegel haben wir sogar das erste Reff gesetzt.

Die Portionen beim Essen sind riesengroß und sehr lecker!

Wir sitzen in der schönsten Bar Griechenlands.

Aussicht von der schönen Bar

Tag 3, Poros nach Zakynthos

Am Anfang ist wenig Wind, aber dann haben wir ein klasse Segelwetter!

Es geht nach Zakynthos zu einer Wrackbesichtigung. Mit unglaublich türkisem Wasser!

Am Abend landen wir bei heftigem Wind im Hafen Nikolaos auf Zakynthos an. Der Marinero gibt uns eine Boje mit Leine. Sehr freundlich!

Der Marinero hat auch ein Hotel und ein Restaurant, in dem wir wieder mal sehr lecker essen. Mit Shuttle-Service geht es hin und zurück!

Tag 4, Zakynthos nach Kefalonia

Morgens um 05:30 fahren wir in die Sonne.

Danach fahren wir an einen traumhaften Strand zum Baden.

Ich gehe zweimal ins Wasser! Eine Besonderheit!

Und wir essen das beste Souvláki Griechenlands an einer Strandbar.

Die Personen von einem Ausflugsboot genießen den Nachmittag mit ein paar Spielen.

Am Abend übernachten wir in Effimia auf Kefalonia.

Bei der Hafeneinfahrt bläst der Wind mit 25 kn, nachdem am Kai kein Platz mehr ist, ankern wir in der Hafenbucht.

Tag 5, Kefalonia nach Ithaka

Wir besuchen den sehenswerten See Melissani.

Dann geht es in Richtung Vathi auf Ithaka und wir wandeln auf den Spuren des Odysseus.

Natürlich unter Segel – 🙂

Wir haben heftigen Wind beim Anlegen mit Anker. Beim zweiten Versuch hält er.

Am Abend laden wir unseren Elektro-Aussenborder im Restaurant auf.

Die Nacht wird etwas unruhig.

Tag 6, Ithaka nach Kastos

Am Morgen gehen wir etwas shoppen und zu der Kirche im Ort. Wir üben das Badeschuh-über-Bord Manöver 😉

Tolles Segelwetter haben wir auf dieser Strecke mit Raumwindkurs.

Der Hafen von Kastos ist voll, deswegen legen wir uns vor dem Hafen in eine Bucht.

Essen gehen wir bei der Windmühle.

Nachts wird das Wasser während der Board Party getestet. Ich fand es kalt 🙂

Tag 7, Kastos nach Lefkas

Nach einem tollen Schwimmen im klaren Wasser geht es unter Motor in Richtung Heimathafen.

An der Insel Skorpio darf man nicht anlegen, es ist eine private Insel und gehört einem Russen.

Nun kommt Wind auf und wir finden erst später einen schönen letzten Ankerplatz.

Abends am Hauptplatz von Lefkas ist viel Betrieb, aber wir bekommen ein leckeres Essen.

Tag 8, Abreise

Wir haben ein Taxi für 5 Personen bestellt, Platz ist aber für ca. 40 Leute 🙂

Leider hat mein Garmin Uhr Tracker nicht richtig funktioniert, deswegen kann ich keinen Track anzeigen. Hoffentlich geht dies mit einer anderen App das nächste Mal besser.

Hier ein Album von meinen Fotos.

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Segeln in den kroatischen Inseln

Nachdem unser Boot in Split liegt, nehmen wir die Gelegenheit war und fahren mit dem Auto zum Segeln in den kroatischen Inseln.

Auf der Hinreise machen wir Halt in Gospic, und genießen aus dem Nationalpark Velebit die erste tolle Aussicht auf die kroatische Insel Pag. Velebit ist einer von acht Nationalparks in Kroatien.

Pag

Unser Auto kann auch auf drei Rädern fahren 😉

Tag 1

Bei der Anreise sehen wir uns auch noch Trogir an.

Trogir

Unser Boot liegt in der Marina Kastela, eine Elan 45. Nachdem unser Skipper Uwe von springsail die Boots-Übergabe schon erledigt hat, können wir noch am Abend nach Ciovo fahren.

Segeln in den kroatischen Inseln
Ciovo

Wir machen unseren ersten Anleger an einer Boje und fahren mit dem Dingi ins Restaurant O Krug.

Tag 2

Ahh, herrlich, ein erstes Schwimmen im tollen Meer!

Unter doch recht starkem Wind segeln wir zur Insel Kaprije.

Vor dem Urlaub hab ich mir die Wind Vorhersage angesehen, und schon überlegt, ob wir die Segel überhaupt mitnehmen 😉

Während der Fahrt müssen wir sogar das Großsegel und die Genua reffen. Unterwegs fällt das Lazyjack auf Steuerbord herunter. Wir ankern in der Bucht Ostrica und können wieder Baden.

Segeln in den kroatischen Inseln
Ostrica

Abends geht es über den Berg in die Pizzeria Neptun.

Tag 3

Wir baden am Morgen im klaren Wasser und holen frisches Brot. Das Lazyjack reparieren wir provisorisch indem wir es mit dem Spinaker Fall bis zur ersten Saling nach oben ziehen.

Wir segeln in Richtung Murter. Unterwegs machen wir einen Badestopp in der schönen klaren Bucht Rt. Murteric.

Segeln in den kroatischen Inseln
Murteric

Bei Vucigrade auf Murter legen wir an einer Boje bei Darko an. Mit dem Dingi fahren wir an Land, doch der Tank ist schnell leer. Und ein Reservekanister ist leider nicht an Board 🙁 Zum Abendessen im Lokal Cigrada – es gibt gute Steaks und Prodetto vom Fisch – bekommen wir einen Boots Shuttle.

Tag 4

Wir könnten die Bucht auch Moskito-Bay nennen…Wir sind alle komplett zerstochen 🙁

Wir segeln in die Kornaten zur Insel Smokvica Vela. Dort legen römisch/katholisch am Restorant Piccolo mit Mooringleine an.

Segeln in den kroatischen Inseln
Smokvica Vela

Bei einer kleinen Wanderung haben wir eine herrliche Aussicht über die Kornaten! Unser zweiter Nationalpark.

Von unserem österreichischen Nachbarn bekommen wir etwas Benzin fürs Dingi. Dafür bezahlen wir ihm teure Drinks im Piccolo.

Wir segeln weiter nach Zirje und ankern in der großen Bucht Stupica Vela. Heute gibt es leckere italienische Pasta an Board.

Stupica Vela

Tag 5

Die Nacht war etwas windig und unruhig und manche vertragen das nicht so gut. Eigentlich wollten wir nach Rogoznica, doch wegen der Unwetterwarnung an der Küste entscheiden wir uns, nach Vis zu segeln.

Mit bis zu 9kn rauschen wir der Sonne entgegen nach Komiza/Vis. Die Wellen sind bis zu 2m hoch, ganz schön viel für das Mittelmeer. Bei manchen stellt sich durch das Geschaukel Seekrankheit ein.

Komiza/Vis

Wir legen an einer Boje an (der Marinero hilft uns unnötigerweise) und gehen abends nach einem kleinen Stadtbummel ins Restaurant Robinzon.

Dort gibt es eine sehr leckere Fischplatte und Fleischplatte!

Tag 6

Was machen wir am Morgen?
Richtig, baden 🙂

Wir holen noch mit dem Dingi Brot und Croissants (wir haben ja wieder Benzin) und dann fahren wir los in Richtung Vis/Vis.

Royal Clipper

Unser Wasser haben wir aufgebraucht, und wollen es in Vis wieder auffüllen. Doch leider gibt es dort nur von 08:00-10:00 und von 17:00-19:00 Wasser. Grrr!

Aber unser Skipper hat immer eine Idee.

Also holen wir gemeinsam mit Pütz und Beuteln Wasser aus der Dusche und füllen unsere Tanks auf. Toll!

Wir segeln weiter nach Brac. In der ersten Bucht gibt es eine Fischzucht mit Ankerverbot. Also probieren wir es zwei Buchten weiter.

Mit Landleinen ankern wir in der sehr schönen Bucht neben Vela Grska. Das Wasser ist traumhaft klar und türkis!

An Board kochen wir ein sehr leckeres Risotto.

Segeln in den kroatischen Inseln

Tag 7

Am Morgen werden wir von hunderten Möwen aufgeweckt, die bei der nahen Fischzucht gefrühstückt haben.

Wir baden im herrlichen klaren, frischen Wasser!

Nun geht es zum Tanken auf der Insel Solta in Rogac. Dort warten bereits ca. 15 Boote und es ist ein heftiges Gedränge, bis wir nach ca. 1,5h aufgetankt haben. 41 Liter Diesel für eine Woche ist wirklich wenig 🙂

Ein letztes Mal baden wir vor dem Kastel von Kastela. Beim Hochziehen des Ankers haben wir uns einen E-Scooter eingefangen. Ca. 500m weg vom Land!

E-Scooter

Mit den beiden Bootshaken kriegen wir den wieder versenkt und laufen entspannt in unseren Heimathafen ein.

Abends fahren wir noch nach Split mit einem Taxi zum Abendessen und Bummeln. Split ist wirklich eine schönen Stadt und einen Abstecher wert!

Gesamtstrecke: 184 sm

Wie ihr seht, ist die Seite kroati.de ein wirklich sehr guter Reiseführer für die Gegend, der sehr viel abdeckt und zum Segeln in den kroatischen Inseln gut zu empfehlen.

Segeln in den Kanaren war schön, aber auch die Törns in Griechenland. Man muss sich jedesmal entscheiden.

Heimreise

Auf unserer Heimreise fahren wir über den Plitvice Nationalpark, unser dritter Park. Dieser ist wunderschön und einmal im Leben muss man ihn gesehen haben.

Leider erwischt uns nach ca. 3 Stunden Wanderung ein heftiges Gewitter. Der Regen will nicht aufhören und wir werden naß bis auf die Unterwäsche.

Unsere Wirtin versteht das nicht sofort, und will zuerst mal alle unsere Ausweise sehen. Und wir sehnen uns nach einer warmen Dusche!

Und nun, wie immer mein Photo Album auf Google.

Und hier das Album als Slide Show.

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Technik im Skiparadies Ischgl

So wie es scheint, habe ich öfter ein Problem mit der Technik im Skiparadies Ischgl. Jedenfalls in der Talstation. Zuletzt war ich das erste Mal im Parkhaus, nachdem wir auf dem Parkdeck keinen Parkplatz mehr fanden. Wir verbrachten einen wunderbaren Skitag bei herrlichstem Wetter, und am Ende wollten wir natürlich gerne wieder nach Hause fahren.

Technik im Skiparadies Ischgl
Panorama vom Gipfel

Also ging ich zum Park Automaten und hab mein Ticket reingesteckt. Auch die Bezahlung mit dem Handy funktionierte problemlos.

Doch dann kam das Ticket nicht mehr heraus und auch keine Quittung. OK, nun wurde ich etwas nervös.

An dem Automaten gab es eine Taste für ein Telefon. Ich drückte sie. Doch nichts passierte. Langsam wurde ich richtig nervös. Nun ging ich direkt ins Parkhaus und hoffte, dort einen Mitarbeiter dort zu finden. Doch in dem dafür vorgesehenen Raum war kein Mitarbeiter zu finden.

Also probierte ich es noch mal mit dem Telefon und diesmal kam ich durch. Die Dame erklärte mir, aktuell ist niemand verfügbar und ich sollte in 30 Sekunden noch mal anrufen. Das tat ich dann, aber ich kam nicht mehr durch. Nach drei erneuten Versuchen hatte ich sie dann doch wieder am Telefon. Sie erklärte mir nun, ich solle zum Ticketschalter an der Skipiste kommen und sie würde mir eine neues Parkticket ausstellen, mit dem ich dann das Parkhaus verlassen könne.

Also machte ich mich auf den Weg zum Ticketschalter. Dort angekommen, eröffnete mir ein Kollege vom Liftpersonal, dass ich kein neues Ticket bekommen würde, er aber mit mir zum Park-Automaten kommen würde und wir das Problem gemeinsam lösen würden. Nach gefühlten zehn Minuten – es waren vermutlich nur zwei Minuten in Echtzeit – kam er dann hinter dem Schalter hervor und er bat mich in sein Auto einzusteigen.

Ich dachte mir, was ist, wenn ich entführt werde? Ok, glaub ich eher nicht.

Also fuhren wir die 20m zum Kassen-Automaten mit dem Auto. Er sperrte den Automaten auf, und suchte darin nach heruntergefallenen Tickets. Er fand eines, bezahlt um 16:32. Nun wollte ich nachsehen, wann ich per Handy mein Ticket bezahlt hatte. Doch mein Handy wollte sich nicht in das Mobilfunknetz einbuchen. Schitt! Also machte ich einen kompletten Neu-Start des Handys. Nach dem Neu-Start wollte das Handy noch die Apps optimieren. Das heißt, es hat ein Software-Update stattgefunden und es dauerte etwas länger bis es wieder zur Verfügung stand.

Dann endlich buchte es sich in das Netz ein und ich konnte sehen, wann ich die Bezahlung für das Park-Ticket gemacht hatte. Es war 16:40. Also war das Ticket, das wir gefunden hatten, nicht meines. Aber es war wenigstens das richtige Datum auf dem Ticket.

Das schien den Angestellten aber nicht zu stören. Also gab er mir das (falsche) Ticket. Und wir machten den Versuch, aus der Parkgarage zu fahren. Und der Versuch klappte.

Also konnten wir uns endlich, nach gefühlten dreißig Minuten – es waren nur zehn – auf die Heimreise machen.

Ich erinnerte mich auch an die anderen Probleme mit der Technik im Skiparadies Ischgl, die ich einmal mit dem Skipass hatte. Und ich hoffe, daß es in nächster Zeit nicht mehr zu solchen technischen Problemen kommt.

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Autonomous tugboat will make a trailblazing 1,150 mile voyage

An autonomous tugboat is the next step for automation on the sea.

It will be interesting to see how they deal with obstacles.

But sailing completely autonomous will be quite boring, I guess.

autonomous tugboat
Photo by Anton Klyuchnikov on Pexels.com

https://www.engadget.com/machine-odyssey-tugboat-set-to-embark-on-an-1150-mile-autonomous-voyage-130023425.html?src=rss