Kategorien
Blog Skifahren

Skipass reloaded in Ischgl

Zuletzt in dem Ex-Corona-Hotspot musste ich durch einen Skipass reloaded Prozess in Ischgl durch.

Das ging so. Wie es aktuell üblich ist, muss man beim Kauf eines Skipasses das Impfzertifikat und den Ausweis herzeigen. OK, kein Problem. Wir kauften einen Skipass für 3 Tage und freuten uns schon riesig auf die schönen Tage auf hoffentlich leeren Pisten.

Nach ca. 10 Minuten anstehen ging es durch die Kartenkontrolle, wie üblich, dachte ich. Doch die Schranke zeigte rot an. Ohne Brille und mit Maske sah ich zuerst nur „rot“. Und nachdem ich eine neue Jacke anhatte dachte ich zuerst, es liegt daran.

Doch dann sah ich die Fehlermeldung „Abgelaufen“. Was? Ich hatte den Skipass doch gerade gekauft. Dann sah ich auf den Skipass, und es stand wirklich das Datum von vor zwei Tagen auf dem Skipass. Dass die Dame am Schalter das überhaupt eingeben kann, ist noch ein anderes Software Thema. OK, ein Mitarbeiter kam schon auf mich zu und wir erkannten das Problem. Er schickte mich nochmal an die Kasse, damit ich einen korrekten Skipass bekomme. Die Rechnung hatte ich mir Gott sei Dank aufgehoben.

Kein Problem, ich bekam nun einen neuen korrekten 3 Tages Skipass. Also wieder rauf – ohne Anstellen – und durch die Schranke. Ups, der Skipass geht nicht! Aber nun mit einer neuen Fehlermeldung „Covid Zertifikat fehlt“. So ein Sch…! Nun schickte der Lift Mitarbeiter Günter den Skipass mit einer richtigen Rohrpost (hic!) nochmals runter zur Kasse um das zu korrigieren. Nach gefühlten 15min kam der Skkipass wieder zurück und – funktionierte immer noch nicht.

Nun setze sich ein anderer Lift Mitarbeiter an den Rechner und versuchte ca. 10min lang den Eintrag in der Datenbank so zu ändern, dass das Impfzertifikat OK war.

Und endlich, nach ca. 30min funktionierte der Ausweis!

Mit Günter hatten wir vereinbart, dass wir als Ausgleich die nächsten Tage nicht mehr anstehen müssen. Und das war wirklich cool 🙂

Das Wetter und der Schnee in den drei Tagen war übrigens fantastisch!

Skipass reloaded in Ischgl
Auf Speed

Und die Entzugserscheinungen bzgl. Skifahren waren weg 🙂

Kategorien
Blog News

Amazon’s palm-reading tech is coming

Amazon’s palm-reading tech is gonna be provided when you are entering sports stadiums or music venues. And it can be extended to any other event, of course.

So we are making it more simple for entering, they claim.

But also more simple to track us via big data approaches. Of course, Google and Apple know already all the time where we have been. I assume that most people have the GPS service of their mobile phones switched on. Amazon is there a bit behind as they „only“ know our shopping habits.

Amazon's palm-reading tech
Photo by Gustavo Fring on Pexels.com

https://www.engadget.com/amazon-one-sports-stadiums-music-venues-083245937.html?src=rss

Kategorien
Blog

Smarte Überwachung in Venedig

Es kann bald notwendig sein, einer Smarten Überwachung in Venedig zuzustimmen, wenn man dort Urlaub machen will.

Smarte Überwachung in Venedig
Photo by Eric Goverde on Pexels.com

Positiv kann man das mit dem Begriff „Smart control room“ bezeichnen. Unter „Smart city“ verstehe ich aber etwas anderes.

Daß man Eintritt für Venedig zahlen muss, kann ich ja noch verstehen. Aber eine komplettes Tracking geht aus meiner Sicht zu weit.

https://netzpolitik.org/2021/ueberwachung-in-venedig-smart-city-auf-dem-wasser/

Kategorien
Reisen

ATP Tennis Finale in Turin

Das ATP Tennis Finale in Turin war ein Erlebnis!

Wir sind am Dienstag angereist, über den herrlichen San Bernardino Pass. Der Pass ist in der Schweizer Vignette enthalten! Die Berge aussen herum am Pass waren schneebedeckt.

Passo San Bernardino

An den Grenzen hatten wir überhaupt kein Problem, wir sind keine einziges Mal an den Ländern Österreich/Schweiz/Italien/Deutschland kontrolliert worden. Bei Österreich und der Schweiz waren wir ja nur auf der Durchreise, da brauchten wir keine Dokumente. Für Italien mussten wir uns elektronisch unter EU dPLF registrieren.

Unser Hotel war gut, am spannendsten war die Einfahrt in die doch recht enge Garage.

Für die ATP Finals hatte ich Tickets für 4 Sessions gebucht, 2 mal nachmittags mit jeweils einem Doppel und einem Einzel, und für 2 Abend Sessions mit jeweils einem Doppel und einem Einzel. Wir wollten nämlich unbedingt Stefanos Tsitsipas sehen. Doch ein paar Tage vor der Anreise bekam ich die Nachricht, dass auf Basis der aktuellen Corona Regeln nur 60% der Halle belegt werden durften. Und wir bekamen die Nachricht, dass nur die Tickets für die beiden Nachmittags-Sessions gültig sind. Schade! Vor Ort haben wir dann einerseits erfahren, daß Tsitsipas verletzungsbedingt sein Spiel absagen musste und andererseits wären 4 Sessions ganz schön viel Tennis gewesen. Also alles gut 🙂

Nowak Djokovic

Verglichen mit den ATP finals in London war die Organisation in der Pala Alpitour Halle eine herbe Enttäuschung. Es gab viel zu wenige Toiletten, viel zu wenige Möglichkeiten Trinken und Essen zu kaufen. Viel Raum wurde den VIPs zur Verfügung gestellt, für die „normalen“ Leute war dort kein Zugang 🙁

ATP Tennis Finale in Turin
Pala Alpitour

Nach den Tennis Sessions sind wir dann immer in die Innenstadt reingefahren und haben die wunderschöne alte italienische Stadt genossen.

Typisch italienisch sind die Strassenbahnen bzw. die Ausschilderungen. In der Bahn gibt keinen Haltestellenplan und die Namen an den Haltestellen sind nur sehr schwer erkennbar, besonders in der Nacht. Aber mit Google maps hat es gut funktioniert.

„Neue“ Strassenbahn

Auffällig war, daß die meisten Italiener kein Englisch sprachen. Mir kam so vor, daß Turin keine Touristen Stadt ist. Auch auf dem Tennis Event waren wir gefühlt die einzigen Ausländer.

Viele Gebäude im Zentrum sind richtig alt und sehr schön erhalten. Besonders beeindruckend waren die Arkaden entlang der Via Po, von der Piazza Castello über den Piazza Vittorio Veneto bis zum Po.

Piazza Vittorio Veneto

Einmal gingen wir über einen wunderschönen Markt, mit frischen Gemüse (herrlichen Artischocken), frischem Fisch, duftenden Gewürzen. Da haben wir verstanden, warum das italienische Essen so lecker schmeckt!

Gemüse auf dem Markt

Diesmal gibt es auch ein paar Videos:

Hier wie immer ein paar Bilder in meinem Google Fotos Album.

Palazzo Madame
Kategorien
Podcast

Talking animals, cloning animals

A nice podcast about talking animals, and how pets are cloned, based on the technology of the famous sheep Dolly.

https://pca.st/episode/89bda918-30c4-4ae7-84dd-e5792ac4ebd4